Warum mineralölfreie Kosmetik?

Es ist nicht alles so gut wie es scheint

Angelika Teichert Kosmetik

Was bedeutet eigentlich „mineralölfrei“?

Mineralöl weist aufgrund des eingeschränkten Penetrationsverhaltens eine okklusive Wirkung auf:

Nachteile von Mineralöl

  • Die Haut kann hiermit „nicht atmen“.
  • Bekannt auch das Syndrom „Mallorca-Akne“ und die Bildung von dicken leicht entfernbaren Mitessern, vor allem auch an untypischen Stellen wie der Lippe.
  • Schwere Mineralöle sind unter anderem verantwortlich für einen Hitzestau unter der Haut und verstärken die Couperoseneigung.
  • Die Haut wird stark geschädigt, da diese unter der Erdölschicht nahezu verdurstet (bemerkbar erst nach der Reinigung).
  • Durch die „versiegelte“ Hautoberfläche wird der Talgabfluss gehemmt und der oben erwähnte Erwärmungseffekt sorgt für ein feuchtwarmes Klima – ein ideales Klima für die Vermehrung von Bakterien.

Vorteile von Mineralöl

  • Es ist billig in der Herstellung und es ist stabil.
  • Es ist permanent verfügbar, weil es nicht von Ernten abhängig ist.
  • Es neigt nicht zum Ranzigwerden oder zur Verkeimung (das mögen nicht mal die Bakterien, weil es zu tot ist)
  • Es hat immer das gleiche Aussehen, es ist so leblos, dass eigentlich keine Haut darauf reagieren kann.

Eigentlich ein phantastischer Rohstoff, wenn er die Nachteile nicht hätte.

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